Mittwoch, 11. Januar 2012
Ready To Ski
-10,5°C, wolkenfreier Himmel und das gesamte Tal ist wieder auf! Auf gehts auf die Pisten in Ischgl!!!
Our Igloo is finished!
Das Iglu steht!
Bis zum Abendessen hatten wir einen weiteren Ring fertiggesellt. Das verbleibende Loch war klein genug um zwei Steine darin zu verkeilen:
Nebenbei haben wir auch die Tragfähigkeit unseres Bauwerkes unter Beweis gestellt.
Dann noch die letzten Verkleidungen von Innen.
Ein Blick von Außen auf das Iglu.
Dann heißt es "Prost, auf das gelungene Bauprojekt!"
Es ist richtig gemütlich...
Bis zum Abendessen hatten wir einen weiteren Ring fertiggesellt. Das verbleibende Loch war klein genug um zwei Steine darin zu verkeilen:
Nebenbei haben wir auch die Tragfähigkeit unseres Bauwerkes unter Beweis gestellt.
Dann noch die letzten Verkleidungen von Innen.
Ein Blick von Außen auf das Iglu.
Dann heißt es "Prost, auf das gelungene Bauprojekt!"
Es ist richtig gemütlich...
Dienstag, 10. Januar 2012
Skifoan - Wohohohoo Skifoan!!!
Die Straßen nach Galtür + Wirl blieben auch heute auf. Im Tal Richtung Ischgl wurden auf dem Erkundeungsflug Risse in den Schneedecken entdeckt. Daher blieb das Tal nach unten hin zu.
Dennoch konnten wir im Silvapark das tun was wir eigentlich hier vorhatten: Skifahren und Boarden. Nach fast drei Tagen warten, war es uns auch egal, dass nur eine blaue und eine rote Piste offen waren. Also los: Rauf den Berg - runter den Berg - rauf den Berg - runter den Berg... So ging es von 10:00 bis 16:00.
Es wird gehofft, das die Schneebretter weiter unten im Tal heute Nacht abrutschten. Sprengen geht irgendwie nicht. Mal sehen, ob wir morgen bei Ischgl auf die Pisten dürfen bzw. dass der erste Teil (Lydia, Konrad und ich) abreisen können.
PS: Der Hannes hat den Schnee besonders lieb. Knuuutsch
PPS: Am Iglu haben wir auch schon ein bissl nach dem Skifahren gebaut. Ein Update folgt später. Wir wollen nach dem Abendessen nochmal ran.
Dennoch konnten wir im Silvapark das tun was wir eigentlich hier vorhatten: Skifahren und Boarden. Nach fast drei Tagen warten, war es uns auch egal, dass nur eine blaue und eine rote Piste offen waren. Also los: Rauf den Berg - runter den Berg - rauf den Berg - runter den Berg... So ging es von 10:00 bis 16:00.
Es wird gehofft, das die Schneebretter weiter unten im Tal heute Nacht abrutschten. Sprengen geht irgendwie nicht. Mal sehen, ob wir morgen bei Ischgl auf die Pisten dürfen bzw. dass der erste Teil (Lydia, Konrad und ich) abreisen können.
PS: Der Hannes hat den Schnee besonders lieb. Knuuutsch
PPS: Am Iglu haben wir auch schon ein bissl nach dem Skifahren gebaut. Ein Update folgt später. Wir wollen nach dem Abendessen nochmal ran.
Progress Day Two
Heute Nachmittag hat es weniger geschneit. Wir haben auch unser Iglu ein wenig weiter gebaut...
Lydia kann schon fast nicht mehr oben rausgucken.
Die Steine stehen schon fast waagerecht.
Da ist echte Maßarbeit gefragt.
Steinenachschub gibt's per Schlitten.
Zum Abendessen war der 7. Ring fertig. Hier ein Blick nach oben auf drohende Dach- bzw Gebälkslawinen. Davor schützt auch nicht die 10m hohe Lawinenwand hinter dem Haus.
Da steht es nun in der Nacht....
PS: Hier wurden heute am späten Nachmittag die Straßen geräumt, so dass wir nun bis nach Galtür (Ortskern) und Wirl fahren können. Wir sind dann auch prompt nach Galtür zum Supermarkt gefahren. Der hatte aber wegen der aktuellen Situation nur bis um 14:00 auf. Morgen fahren wir dann nochmal vor dem Frühstück hin. Man hat uns Hoffnung gemacht, dass morgen früh auch die Straßen bis Ischgl geräumt werden sollen. Dann geht's Skifahren!!! Das Iglu muss dann erstmal warten ;-)
Lydia kann schon fast nicht mehr oben rausgucken.
Die Steine stehen schon fast waagerecht.
Da ist echte Maßarbeit gefragt.
Steinenachschub gibt's per Schlitten.
Zum Abendessen war der 7. Ring fertig. Hier ein Blick nach oben auf drohende Dach- bzw Gebälkslawinen. Davor schützt auch nicht die 10m hohe Lawinenwand hinter dem Haus.
Da steht es nun in der Nacht....
PS: Hier wurden heute am späten Nachmittag die Straßen geräumt, so dass wir nun bis nach Galtür (Ortskern) und Wirl fahren können. Wir sind dann auch prompt nach Galtür zum Supermarkt gefahren. Der hatte aber wegen der aktuellen Situation nur bis um 14:00 auf. Morgen fahren wir dann nochmal vor dem Frühstück hin. Man hat uns Hoffnung gemacht, dass morgen früh auch die Straßen bis Ischgl geräumt werden sollen. Dann geht's Skifahren!!! Das Iglu muss dann erstmal warten ;-)
Montag, 9. Januar 2012
Lunchtime Day Two
Nach dem Frühstück ging es heute raus in den Schnee. Unser Iglu wollte erstmal von dem Schnee der Nacht befreit werden:
Wir sind mit Snowbords die Einfahrt runter und einen 4m hohen Hügel hinab gefahren. Wenigstens etwas... Katharina hat auch schon den absoluten Anfängerstatus hinter sich gelassen.
Hannes hat auch einen Erkundungsspaziergang bis zu den Schranken und Absperrungen unternommen. Weit musste er nicht gehen, um die Nachricht, dass alles beim Alten ist, zu überbringen: Die Straßen und Wege sind zu. Auch bis zum Mittagessen haben wir von unseren Vermietern nicht gehört, die im Falle einer Straßenöffnung einen Anruf erhalten sollen. Aber der Himmel hat aufgeklart.
Also gut, wir haben noch ein bissl am Iglu gebaut:
Immer mal wieder kommen auch ein paar Schaulustige vorbei.
Zum Mittagessen sah unser Iglu dann so aus:
So es juckt schon wieder in den Fingern. Ich geh raus und bau noch ein bissl...
Wir sind mit Snowbords die Einfahrt runter und einen 4m hohen Hügel hinab gefahren. Wenigstens etwas... Katharina hat auch schon den absoluten Anfängerstatus hinter sich gelassen.
Hannes hat auch einen Erkundungsspaziergang bis zu den Schranken und Absperrungen unternommen. Weit musste er nicht gehen, um die Nachricht, dass alles beim Alten ist, zu überbringen: Die Straßen und Wege sind zu. Auch bis zum Mittagessen haben wir von unseren Vermietern nicht gehört, die im Falle einer Straßenöffnung einen Anruf erhalten sollen. Aber der Himmel hat aufgeklart.
Also gut, wir haben noch ein bissl am Iglu gebaut:
Immer mal wieder kommen auch ein paar Schaulustige vorbei.
Zum Mittagessen sah unser Iglu dann so aus:
So es juckt schon wieder in den Fingern. Ich geh raus und bau noch ein bissl...
Sonntag, 8. Januar 2012
Progress Day One
Es schneit und schneit und schneit... Damit ist die Aussicht auf freie Straßen bzw. Skifahren für morgen sehr gering. Deshalb haben wir heute folgendes getan:
Bauen und bauen und bauen...
Zu Beginn hieß es erstmal 2,5m Schnee zu beseitigen und eine ebene Grundfläche zu schaffen.
Zum Mittagessen standen dann die ersten beiden Steinreihen unseres Iglus.
Nach einer Gesellschaftsspielpause ging es weiter:
Für das gleichmäßige Verkleben (Eineisen) unserer Schneeblöcke wurde der "Vereisungsdosierer" aus einer Flasche gebaut:
Zu Einbruch der Dunkelheit haben wir neben 4 Steinreihen bereits den Eingang fertiggestellt.
Bauen und bauen und bauen...
Zu Beginn hieß es erstmal 2,5m Schnee zu beseitigen und eine ebene Grundfläche zu schaffen.
Zum Mittagessen standen dann die ersten beiden Steinreihen unseres Iglus.
Nach einer Gesellschaftsspielpause ging es weiter:
Für das gleichmäßige Verkleben (Eineisen) unserer Schneeblöcke wurde der "Vereisungsdosierer" aus einer Flasche gebaut:
Zu Einbruch der Dunkelheit haben wir neben 4 Steinreihen bereits den Eingang fertiggestellt.
How It All Began
Am 7.1.2012, nachdem Tiefdruckgebiet Andrea in Tirol gewütet hatte, wurden die Straßen nach Ischgl kurz geöffnet, um die dort seit zwei Tagen festsitzenden Urlauber rauszulassen. Wir nutzen die Gelegenheit, um nach Ischgl bzw. nach Galtür zu fahren und dort eine Ferienwohnung zu beziehen. Am 8.1. morgens wurden die Straßen wieder geschlossen.. Um uns herum die tödliche Gefahr: Lawinen. Wir leben nun hinter einer 10m hohen Lawinenschutzmauer und müssen auch hier bleiben...
Keine zehn Meter von unserem Haus geht es nicht weiter:
Kurzentschlossen gründeten wir The Galtür Igloo Project, dessen Ziel es zunächst ist, ein Iglu zu bauen, in dem 7 Menschen Platz finden.
Keine zehn Meter von unserem Haus geht es nicht weiter:
Kurzentschlossen gründeten wir The Galtür Igloo Project, dessen Ziel es zunächst ist, ein Iglu zu bauen, in dem 7 Menschen Platz finden.
Wir, das sind:
Georg: Architekt
Melanie: Produzentin
Lydia: Steinmetzin
Konrad: Lückenfüller
Katha: Plätterin
Ingo: Schaufelbagger
Hannes: Wasserträger
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